Gestern!
Rettungsprogramm für die Finanzwelt.
Notprogramm für die Wirtschaft. Autobahnen, Lohnkürzungen usw.
Und dann, dann begann der 2. Weltkrieg.
Heute!
Rettungsprogramm für die Finanzwelt.
Notprogramm für die Wirtschaft fordern die Bosse und Ökonomen. Kein Mindestlohn mehr (Lohnkkürzungen)
Und dann, dann beginnt der …………………. .
Das ist meine ureigenste Angst um unsere Jugend. Dabei hat Franz Josef gesagt Geschichte wiederholt sich nicht. Mag sein vielleicht nur anders.
Was haben sie gemeinsam. Bisher anscheinend nichts. Man muss vor der Finanzkrise hinschauen, dann entdeckt man Gemeinsamkeiten. Beiden ist die Gier nach Rendite oberstes Gebot.
Doch nichts anderes als ein großer Kater! Der zu kräftige Schluck aus der falschen Pulle war doch zuviel. Das ist wie mit einem Schwarzgebrannten. Es kommt nicht selten vor, dass man blind (vor Gier) wird, wenn der Schluck zu kräftig wird.
Blind wurden die, die sich tagein, tagaus im Tanz um das Goldene Kalb berauschten. Mitleid? Im geringem Maß mit denen, die unbedarft in diese Falle gelaufen sind. Auch der kleine “Banker” (Sachbearbeiter) verdient Mitleid, hat er doch nur nach ihm auferlegten Vorgaben gehandelt. Ist dies Mitleid angebracht? Bedingt! Um des eigenen Vorteils (sicherer Arbeitsplatz) unbedarften Bürgern wider besseren Wissens Empfehlungen auszusprechen hat mit Moral nichts zu tun.
Mitleid bedarf der Bürger, der alles nun bezahlen soll.
VOLKER KAUDER am 6. 10. 2008 im Morgenmagazin zur Frage der Belastung für die Rentner die im Gegenzug ja nicht von der Beitragssenkung in der Arbeitslosenversicherung profitieren. Sinngemäß “Die sind doch sowieso in der AOK, die werden ja nicht belastet.” Na schön Herr Kauder, für Sie zählt die größere Herde, noch überwiegen die Schaffenden in der Republik.